Was Anleger und Fondsmanager von der Wettervorhersage lernen können

Gute Algorithmen – schlechte Algorithmen: Zuletzt standen vor allem die negativen Auswirkungen von algorithmischen Anlagestrategien im Blickpunkt. Genauer gesagt der Hochfrequenzhandel. Eine pauschalisierte Verteufelung wäre aber ein Fehler. Denn einige Formen sind nicht nur hocheffizient, sondern auch alternativlos.

Von Maschinen ausgelöste Kaufentscheidungen können die Volatilität der Märkte verstärken und Konstruktionen am Rande der Legalität Marktteilnehmer benachteiligen – das ist die klare Kritik am Hochfrequenzhandel. Weiterlesen 

Online-Banking Studie 2014: Randnotizen der Webseitenanalyse – Teil 1

Die PASS Studie Online-Banking geht aktuell in ihre 8. Runde. Webseitenanalyse und Nutzerumfrage sind abgeschlossen, die Auswertung in vollem Gange. Zeit, erste Fundstücke zu präsentieren. Heute: Mogelpackungen fallen durch.

50 Bankwebseiten und rund 300 Untersuchungskriterien – die PASS Online-Banking Studie 2014 durchleuchtet das Online-Angebot der Banken im deutschsprachigem Raum sehr detailliert. Weiterlesen 

Ist computerbasierter Börsenhandel die Büchse der Pandora?

High Frequency Trading – ein aktuell heiß und überwiegend negativ diskutiertes Thema. Zur Recht? Dazu hat unser Gastautor Franz Nees, Professor an der Fakultät für Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe, seine ganz eigene Einschätzung.

Mit dem Einzug von Computersystemen in den Wertpapierhandel ist die Entscheidung, welche Käufe oder Verkäufe zu welchem Zeitpunkt und Preis getätigt werden, in weiten Teilen auf Maschinen übergegangen – zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Algorithmic Trading“.

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Münchener Verein

Softwareentwicklung für und mit dem Kunden: den Pflege-Bahr im Griff

Softwareentwicklung ist nicht im stillen Kämmerlein am erfolgreichsten, sondern in enger Kooperation mit dem Anwender. Bereits Henry Ford wusste: zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg. Bestes Beispiel: unsere Pflege Zulagen Engine.

Am 1. Januar 2013 trat das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz in Kraft. Für PASS der Anstoß, eine Software für die Prozessabwicklung mit der Zulagenstelle für die Pflegeversicherung (ZfP) zu entwickeln. Unser erster Kunde: die MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Weiterlesen 

Roboter vs. Mensch: die Migration von Altsystemen bei Banken und Versicherungen

Aufwand, Risiko, Kosten – viele IT-Verantwortliche bei Banken und Versicherungen schrecken vor der Ablösung von Altsystemen durch moderne Lösungen zurück. Dabei lassen sich diese Hürden dank automatisierter Migrationsverfahren heute elegant meistern.

Alltag im Leben vieler CIO’s der Banken- und Versicherungsbranche: eine heterogene Systemlandschaft, historisch gewachsene Anwendungen, Legacy-/ HOST-Systeme, Millionen Zeilen COBOL-Code. Weiterlesen 

Niedrigzinsphase: Aktien und Solvency II, geht das?

Deutsche Versicherer und die Börse – zwei Welten prallen aufeinander. Das belegt ein Aktienanteil von lediglich zwei Prozent in der Beimischung mehr als deutlich.

Die Gründe für dieses Bild sind vielschichtig und reichen von den negativen Erfahrungen rund um die Aktienspekulationen der Mannheimer Lebensversicherung AG bis hin zu der Tatsache, dass sich schwankende Kapitalanlagen nur schlecht mit den langfristigen Garantien deutscher Lebensversicherungen vertragen.

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Standardsoftware und Individualität – ein Widerspruch?

Innovationsblockade in der Finanzindustrie: Explodierende Kosten für die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie die Wartung treffen auf steigende Kundenansprüche und wachsenden Wettbewerbsdruck. Der Ausweg: eine Neuausrichtung der IT.

Die aktuelle Mitgliederbefragung des Verbands Öffentlicher Banken zeigt das Dilemma: Mehr als 90 Prozent des jährlichen IT-Budgets fließt in die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie die Wartung. Weiterlesen 

Quant ist tot, es lebe Quant

Nachhaltig anstatt schnell: Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen als Antwort auf die Vertrauenskrise am Aktienmarkt.

Die Börse gleicht aktuell einem Wechselbad der Gefühle. Im Mai und Juni erreichten DAX, S&P500 und Dow Jones zwar neue Rekordstände, allerdings deutet die momentane Rotation weg von Small-Caps hin zu risikoärmeren Titeln einen Trendwechsel an und sorgt für Misstrauen. Diese Stimmung spiegelt sich auch bei den Kleinanlegern wider.

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